Ostereier färben

Alte Tradition

Ostereier färben

Was gibt es denn schöneres, als einer alten Tradition zu folgen und Ostereier zu färben.

Unsere A1 Klasse hatte sehr viel Spaß dabei.

Es wurden auch Osterkarten bemalt und für die gute Arbeit gab es einen kleinen Schokoladenhasen. 

Am Samstag feiert die Schule das Osterfest mit vielen traditionellen Osterspielen.

 

Das Osterei als Symbol

Eier waren in der Fastenzeit nicht zugelassen. Die Eier, die während dieser Zeit gelegt wurden, wurden meist hartgekocht und somit haltbar gemacht. Nach vierzig Tagen konnten am Ostersonntag dann erstmals wieder Eier gegessen werden – was liegt da näher, das Ei zu etwas Besonderem an diesem Tag zu machen.

Ostereier färben & dekorieren – Woher kommt dieser Brauch?

Eine besondere Form der Ostereier-Dekorierung sind sorbische Ostereier. Dies ist eine jahrhundertealte Tradition, die größtenteils im Spreewald, eine Region südlich von Berlin, gepflegt wird. Hierbei werden die Eier mit Wachs verziert, gefärbt und abgeschmolzen. Dieser Vorgang wird, je nach Muster und Bedarf, mehrere Male wiederholt. Das Ergebnis sind einzigartig dekorierte Ostereier, die in Mustervielfalt und Farbenpracht kaum zu überbieten sind.

Ostereier

Ostereier schmecken besser –
klar, das weiß doch jedes Kind.
Sie sind ganz besonders lecker,
weil sie so schön farbig sind.

Was das Huhn nicht will begreifen,
weiß schon längst der Osterhas´ –
färbt das Ei, malt Punkte, Streifen
und versteckt es dann im Gras.

Ostersonntag in der Frühe
kommt er auch bei dir vorbei,
gibst du dir dann etwas Mühe –
findest du dein Osterei.

© Anita Menger

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